Parken

Parken ist Anhalten. Einen Parkplatz suchen und Parken dauert Zeit.



  • bevorzuge Längsparkplätze: Denn beim Einbiegen, Ein- und Ausrangieren und die Einfahrt in die Straße geht Zeit und Sprit hops. Prüfe, ob man direkt am Straßenrand parken darf.
  • beginne beim vordersten Parkplatz auf Längsparkplatzreihen: Die anderen reihen sich dahinter. Das vermeidet Lücken, in die später hinein rangiert werden müsste. Außerdem geht der, der früher kommt, statistisch ebenfalls früher und kann selbst vorwärts ausfahren, ohne dabei rangieren zu müssen.
  • 2 freie Querparkplätze hintereinander ohne Durchfahrbarriere: Vorwärts einparken und auf den vorderen durchfahren, so dass man weder beim Einparken, noch beim Ausparken rangieren muss und vorwärts gleich raus kommt.
  • 1 oder 2 Querparkplätze hintereinander mit Durchfahrbarriere: Rückwärts einparken, wenn man keine jungfräuliche Wand anschwärzt. Das Rangieren darf der warme Motor noch übernehmen und bereitet dem kalten einen direkten Start.
  • Ausfahrtnähe statt Einfahrtsnähe in großen Parkplätzen und –häusern: So parken, dass man nach dem Ausparken schneller auf die Piste kommt.
  • Enge Parklücken meiden: An Stelle der langen Parkprozedur kann man schon gelaufen kommen.
  • Bei vielen Erledigungen in einer Straße: Richtungswechsel vermindern. Zum Beispiel zuerst die Läden rechter Hand besuchen und die auf der anderen Straßenseite erst auf der Rückfahrt.
  • wenn die Reiserichtung nach dem Parken wechselt, wende vor dem Abstellen, wie in einer Sackgasse, um später direkt in die gewünschte neue Richtung loszufahren.
  • Beim 100 m entfernten Bäcker und Metzger nur 1x auf den leeren Parkplätzen dazwischen parken und auf Schusters Rappen weiter reiten. Die 100 m Extrafahrt braucht mit Einsteigen, Ausparken, Fahren, Einparken, Aussteigen auch seine Zeit. Der optimierte Verbrauch hat 1x weniger geparkt.
  • Parken in Eingangnähe vermeiden: Auch weitaus größere Kostenfaktoren sind zu bedenken: Es sind wesentlich weniger Lackschäden aufgrund anschlagender Autotüren durch schusselige Autofahrer oder Schlägereien auf der eigenen Motorhaube vor Discotheken zu beklagen, wenn man sich von solchen stärker frequentierten Zonen fern hält.
  • Parken im Abseits vermeiden: Abseits gelegene Parkplätze, beispielsweise nachts auf einem unbeleuchteten Feldweg in der Nähe einer überfüllten Diskothek bergen einen weiteren schwergewichtigen Betriebskostenfaktor: Vorzugsweise hier wird verstärkt vandalisiert, aufgebrochen und geplündert, so dass Sie abgesehen von der Sicherheit für den eigenen Kopf und Kragen neben dem obligatorischen Ärger bei Unterversicherung auch verstärkt Bares in der Werkstatt oder bei Totalschaden gar beim Autohändler versenken dürfen.
Stichworte:

Längsparkplätze

Querparkplätze

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