Motormassen mitbeschleunigen

Das Getriebe ist das Bindeglied der Motordrehzahl mit der Raddrehzahl. Jeder Gang erzeugt eine andere Untersetzung. Im 1. Gang dreht der Motor verglichen mit der Fahrgeschwindigkeit am schnellsten.

Die im Motor drehenden Metallmassen sind schwer und viele: Zahnräder, Wellen, Lichtmaschinenrotor und Schwungmassen wollen mit beschleunigt werden. So steckt, wie in Spielzeugautos mit Schwungrad, ein großer Anteil der Bewegungsenergie in der Rotationsenergie der Motorinnereien — je nach Gang unterschiedlich.

So beschleunigt man im 1. Gang ungefähr 40 % mehr Masse extra mit. Im 2. Gang sind es 20 % und Gang für Gang wird es weniger. Im Ersten beschleunigen wir z. B. statt 1.300 kg 1.820 kg! Unvorstellbar. Leider geht der Großteil der reingesteckten Energie beim Beschleunigen hopps, sobald man auskuppelt und in den zweiten Gang schaltet.

  1. Im Ersten nur kurz beschleunigen
  2. so bald wie möglich überschüssigen Ballast abwerfen und in den Zweiten schalten.
    So hat man 40 % Übergewicht nur auf kleine Geschwindigkeit gebracht und danach nur noch 20 % Zusatzmasse beschleunigt.

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