Kurzstrecken kosten viel Benzin

Die Kurzstrecke ist es die dem Verbrauch ordentlich zusetzt, hinzu kommen, Einparkverluste wie Verkehrshindernisse beim Ausfahren aus einem Parkplatz. Zudem geht der Standverbrauch wegen unverrichteter Kilometerleistung rasant in die Höhe bis das Ausgeglichen ist von einem moderaten Verbrauch, vergehen Kilometer. Deswegen wird ein Kurzstreckenfahrer nie einen guten Verbrauch erzielen.


Screenshot aus Google Streetview

In einem Modellversuch wird mit 2,0 Liter Benzinmotor ein Anfahren auf 0 und ein sparsames Beschleunigen auf Tempo 70 versucht, der Verbrauch sollte ab hier auf 7 Liter pro 100 km sinken, doch nach 1 km ist er immer noch auf über 10 Liter km/h, wie unschwer hier im Diagramm zu erkennen ist.

Diagramm vom Beschleunigen auf 70 km/h und dann Konstant-Halten der Geschwindigkeit
Wichtig: Der Verbrauch auf Kurzstrecken steigt, ebenso für kurvige oder mit Ampeln besähten Strecken, deswegen Kurzstrecken meiden, lieber in der Mitte zwischen 2 Zielen parken und Abschnitte mit vielen Ampeln durch flüssigere Wegalternativen ersetzen.